Die Bezirksliga von A - Z 


Teil II unseres Rückblicks



von Andreas Bär 


 

Vor einigen Tagen haben wir die Buchstaben von A bis M etwas näher beleuchtet. Heute blickte anpfiff auf N wie Neulinge bis Z wie Zuscherkrösus der Liga. 
N wie Neulinge

Neben den schon im ersten Teil näher beleuchteten Aufsteiger, die allesamt eine Bereicherung der Liga sind, trägt auch Absteiger SG Regnitzlosau erheblich zum guten Liganiveau bei. Die Stadelmann-Truppe thront, angeführt von Torjäger Alexander Lawall nicht umsonst ganz oben.



 

O wie Oldies

 

Die Bezirksliga ist so etwas wie die Liga der alten Männer. Angeführt wird die Liste von Thiersteins keependem Spielertrainer Jiry Vosyka, der mittlerweile 42 Lenze zählt, und dessen ordnender Hand auf dem Feld Radek Jesipcuk (40 Jahre) - der einzige Ü40-Doppelpack der Liga: Beide sind noch dazu die einzigen Stammspieler in ihrer Truppe. Aber auch Regnitzlosaus Spielertrainer Stefan Stadelmann (41), Mainleus Michael Eichner (43 Jahre), Selbs Torwart Jürgen Lehmann (40 Jahre), Wüstenselbitz' Volker Wolfrum (43 Jahre) und Jürgen Schwabe aus Gesees (42) haben die 40er-Grenze bereits geknackt. Steinmühles Ersatztorwart Franz Faltenbacher (46 Jahre) übertrifft seine Kollegen noch um einige Lebensjahre. Den "Vogel" schießt allerdings Steinbach/Dürrenwaids Torwarttrainer Ingmar "Inge" Butter ab: Der musste mit seinen 51 Lenzen im Heimspiel gegen Mistelgau ran und sicherte seiner Equipe den 2:1-Sieg.

 



P wie Platzverweise

 



Jeweils drei tiefrote Karten kassierten der TSV Stadtsteinach und der FC Türk Hof. Schlusslicht der Fairneßwertung ist laut hd milf porn anpfiff-Datenbank der FC Türk, der noch vier Ampelkarten kassierte. "Böser Bube" der Liga ist übrigens Claus Fiedler vom TSV Mistelbach, der gleich dreimal vorzeitig Duschen musste.



 

Q wie Qualität



 

Qualität ist ein Markenzeichen, dass die diesjährige Liga auszeichnet. Kein Team kann sich seiner Situation sicher sein. Weil den hinterherhinkenden Teams immer wieder Siege zugetraut werden können, darf sich niemand zu sicher sein. Angefangen von Spitzenreiter Regnitzlosau bis hin zum derzeitigen Tabellenfünften TSC Mainleus. Sein Saisonziel hat derzeit noch kaum einer sicher eingetütet.



 

R wie Rückrundenspiele



 

Mit jeweils zehn Punkten führen Tabellenprimus SG Regnitzlosau und Neuling FC Steinbach/Dürrenwaid die Rückrundentabelle an. Die Steinbacher blicken auf einer Serie von mittlerweile zehn Partien ohne Niederlage zurück und haben sich damit im vorderen Mittelfeld etabliert.



 

S wie porno gay Schlusslicht




 

Der Abgang von Andreas Mayer war für Mistelgau nur schwer zu ersetzen. 
Der SV Mistelgau findet sich recht überraschend am Tabellenende wieder. Die Truppe von Spielertrainer Michael "Eni" Hagen hat die Abgänge von Carsten und dem gestrigen Geburtstagskind Andreas Mayer nicht adäquat ersetzen können. Der potenzielle Ersatz Karsten Auner hat den SV nach nur einer Halbserie bereits wieder zum SV Gesees verlassen.

 



T wie traurige Gewissheit



 

Lange bangte man beim TV Selb-Plößberg um Mitspieler Robert Masek. Bei dem 25jährigen wurde im Juli ein Gehirntumor diagnostiziert. Am 1. Oktober erlosch das Lebenslicht des tschechischen Symphatieträgers und hochtalentierten Kickers viel zu früh für immer.

 



U wie Unentschieden

 

könige

Die SpVgg Oberkotzau und der SV Gesees bilden mit jeweils sechs Remis die ungekrönten Unentschiedenkönige. Kurios dabei: Die Kicker aus dem Bayreuther Land sammelten all ihre Punkteteilungen auf heimischem Boden und sind deswegen mit nur neun Heimzählern zweitschlechteste Heimelf nach dem TSV Kirchenlaibach-Speichersdorf, der nur daheim nur acht Punkte erspielte.



 

V wie Vorrundentabelle

 



Nach den ersten 15 absolvierten Partien thronte die SpVgg Oberkotzau an der Tabellenspitze. 33 Zähler, und damit drei mehr als die SG Regnitzlosau, sammelte die Schraml-Truppe bis zu diesem Zeitpunkt.



 

W wie Winterpause



 

Gute Laune hat der Spielleiter der Bezirksliga Ost in der Winterpause. Keine einzige Partie muss nach Wiederbeginn nachgeholt werden: Ein komfortables Polster - schließlich ist bei der momentanen Wetterlage mit einigen Spielausfällen zu rechnen.



 

X wie x-fach versucht, Punkte einzufahren

 



Neunmal nolvadex online in Folge blieben der FC Türk Hof und der SV Mistelgau zwischenzeitlich ohne Sieg. Während Mistelgau durch den Sieg über Wiesau zuletzt wieder auf die Erfolgsspur einbog, wartet der SV Gesees seit mittlerweile sechs Spielen auf einen Sieg.

 



Y wie You'll never walk alone



 

Siehe Z wie Zuschauerkrösus der Liga ;-).

 



Z wie Zuschauerkrösus der Liga

 



Laut der anpfiff-Datenbank sind die beiden Zuschauer-Größen der Liga eher zwei, die unter die Rubrik einer großen Überraschung fallen. Angeführt wird die Liste vom FC Tirschenreuth, dessen Heimspiele im Schnitt 198 Leute besuchten. Gefolgt werden die FCler vom TSV Kirchenlaibach-Speichersdorf, der 183 Leute anlockte. Während sich die hohe Tirschenreuther Zahl mit den guten Derbybesuchen gegen Wiesau (300) und gegen Steinmühle (330) begründet ist, überrascht die Kirchenlaibacher Zahl doch gewaltig. Schließlich stellt die Kaufmann-Elf die heimschwächste Truppe der Liga.

 

 

 

Quelle: Anpfiff.info (09.02.2009)

Butter hält die Selbitzer im Spiel


Kahl: Stadler, Turhan, Grünewald, Zocco, Smith, M. Oezbahar, Dogan, T. Oezbahar (75. Berber), Chyla, Sprung, Pannozzo (6. Fröb). -


Selbiz: Butter, Öz, Gabler, Gedik, Wanner (68. Hohberger), Gebhardt, Aydinli, Schmidt, Korpilla, Weber, Klein.


Schiedsrichter: Steigerwald (Gräfendorf); Zuschauer: 200. Tore: 25. Min. 0:1 Gabler, 30. Min. 1:1 Chyla, 40. Min. 2:1 Dogan. Rote Karte: Nach dem Schlusspfiff auf dem Weg in die Kabine erhält der Selbitzer Spielführer Schmidt Rot wegen Schiedsrichter-Beleidigung.

 

Mit dem letzten Aufgebot - es fehlten unter anderem die Leistungsträger Geupel, Rauh, Guthke und Hohberger wurde wegen Unpässlichkeit erst in der 68. Minute eingewechselt - boten die Frankenwälder am Untermain eine durchaus passable Vorstellung. Die positive Überraschung: Im Tor stand die Nummer drei, Ingram Butter, und der machte seine Sache ausgezeichnet. Mit tollen Paraden verhinderte er vor allem in der zweiten Hälfte eine durchaus mögliche höhere Niederlage seiner Elf. Was die Kahler Angreifer an Chancen verballerten, ging nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut. Deshalb mussten die einheimischen Fans wieder bis zum Schlusspfiff zittern.

 

In einem abwechslungsreichen Spiel gab es eine Besonderheit: Beide Torwartdinos brachten es auf genau 90 Jahre, das gibt es nicht alle Tage. Der Kahler Siggi Stadler (42) und Gegenüber Ingram Butter (48) bewiesen, dass sie noch best lesbian porn nichts verlernt haben und noch immer ihren Mann stehen.

 

Die stark ersatzgeschwächten Gäste waren ein unangenehmer Gegner, der nie aufsteckte und auch seine Möglichkeiten hatte. Schon nach 12 Minuten bedient Schmidt den lauernden Aydinli, der aber vom Elfmeterpunkt die Kugel nicht richtig traf. Dann parierte Butter gegen Fröb super. Auch Chyla fand im Selbitzer Zerberus seinen Meister. Ein Gabler-Freistoß und ein Versuch von Schmidt sorgten für Aufregung. Das Geschehen wogte hin und her.

 

Zu diesem Zeitpunkt etwas überraschend fiel die Führung für die Oberfranken: Gabler hob aus spitzem Winkel das Leder über den herausstürzenden Kahler Schlussmann Stadler. Doch die Freude der Spielvereinigung dauert nur fünf Minuten. Bei einem Weitschuss berührte Butter den Ball nur noch mit den Fingerspitzen: 1:1. Kurz vor der Pause war Butter gegen einen Freistoß der Platzherren machtlos.

Auch im zweiten Abschnitt gaben die Selbitzer um Kapitän Schmidt in keiner Phase auf. Die Einstellung stimmte, doch hochkarätige Chancen gab es, bis auf eine Ausnahme, nicht. Erneut versagten Aydinli die Nerven, als er frei vor Stadler auftauchte. Auf der Gegenseite hätte Fröb schon früh alles klar machen müssen. Weitere vielversprechende Situationen der Unterfranken entschärfte Butter souverän. In der Schlussphase prüfte Gedik den einheimischen Torwart, und Hohbergers Kopfball ging vorbei. So blieb es schließlich beim knappen, aber aufgrund der Mehrzahl der klaren Möglichkeiten verdienten Sieg der Gastgeber. Selbitz muss jetzt aufpassen, um nach fünf sieglosen Spielen nicht nach unten durchgereicht zu werden. W. Schw.

 

 

Quelle: Frankenpost (23.11.2009)

Ingram Butter steht mit fast 50 im Tor

 

Landesliga | Die SpVgg Selbitz fährt nach Kahl und braucht ein Erfolgserlebnis.

 

Was mom sex ist bei der SpVgg Selbitz los? Drei Niederlagen in Folge schrecken auf. Der Fußball-Landesligist kämpft derzeit mit Personalproblemen und den eigenen Nerven. Trainer Dieter Krantz: "Wir machen Fehler, die uns eigentlich nicht passieren. Aber die Mannschaft ist verunsichert."

 

Die Platzverweise gegen die beiden Stammtorhüter und die Langzeitverletzungen von Fabian Rauh, Andreas Geupel und Michael Guthke machen dem Rest der Mannschaft stark zu schaffen. Krantz will seinen Männern Mut machen. "Jede Serie geht zu Ende, auch die negativen."

 

In Kahl wartet im Auswärtsspiel am heutigen Samstag, 16 Uhr, allerdings schon wieder ein dicker Brocken. Der FC Viktoria hat in Selbitz in der Vorrunde eine 0:5-Packung serviert bekommen und will sich revanchieren. Außerdem hat er zuletzt recht passable Leistungen geboten, sich ins Mittelfeld vorgepirscht und sitzt mit jetzt 25 Punkten den Selbitzern (29) dicht im Nacken.

 

Deshalb will Krantz seine Spieler an der Ehre packen. "Ihr wollt immer gestandene Mannschaftsbilder sein. Jetzt könnt ihr's zeigen." Draufhauen will er dennoch nicht. "Das bringt jetzt nichts. Wir haben während der Woche über unsere Situation diskutiert. Die Jungs wissen, dass sie jetzt erst einmal den Mittelfeldplatz sichern müssen. Sie wissen noch aus dem letzten Jahr, wie man aus einer relativ komfortablen Situation am Saisonende noch schwer in Bedrängnis geraten kann."

 

Die Mannschaft braucht also ein Erfolgserlebnis. Weil Rauh, Geupel und Guthke ihre Verletzungen auskurieren sollen und nach Lage der Dinge in diesem Jahr nicht mehr spielen werden, müssen es andere richten. Allen voran Torwart-Oldie Ingram Butter, der mit seinen 49 Jahren noch einmal zur Selbitzer Nummer 1 zwischen den Pfosten geworden ist. "An mir soll's nicht scheitern. Ich habe mich top vorbereitet", sagt der Torwarttrainer.

 

SpVgg Selbitz: Butter (Kindlein) - Öz, Gebhardt, Weber, Korpilla, Gabler, Gedik, Wanner, Klein, Schmidt, Hohberger, Aydinli, Lawall, Gülendagi.

 

 

Quelle: Frankenpost (21.11.2009)

Fortbildung für Trainer in Hallstadt

 

Auf dem Kunstrasenplatz des SV Hallstadt startet die Gemeinschaft der Fußballtrainer Oberfrankens (GFT) am Montag, 16. März, ab 18.30 Uhr ins Fortbildungsjahr 2009, in dessen Verlauf die für die Lizenzverlängerung notwendigen Ausbildungsstunden nachgewiesen werden können. „Welche Schwerpunkte werden bei einem Regionalligateam am Montag nach einem schweren Samstagsspiel trainiert?“ – lautet die Themenstellung im Praxisteil. Diese Frage wird Erfolgstrainer Christoph Starke mit dem gesamten Regionalligakader des FC Eintracht Bamberg in einer Praxisdemonstration fachkompetent beantworten. Für die anschließende Theorieveranstaltung ist es dem GFT-Vorsitzenden Heinz Eger gelungen, den aus Fulda stammenden Heiko Sander zu verpflichten.

 

Der Fitnessökonom und Diplom-Fitnessfachwirt war schon für renommierte Verbände und Vereine tätig. Sein Thema: „Kann man einen Fußballspieler überhaupt schneller machen?“ Mehr Infos unter: www.gft-oberfranken.de

 

 

Quelle: Frankenpost (06.03.2009)

"Jeder soll weiterkommen"

 

Ingram Butter, Torwarttrainer der SpVgg Selbitz und Inhaber der Trainerlizenz, will in der ersten Torwartschule der Region Talente fördern. Bereits erste Anfragen.

 

Von Sören Göpel


Aus seinem Hobby will Ingram Butter mehr machen und eigentlich fühlt er sich für den Job als Torwarttrainer berufen. In den kommenden Wochen wird er seine buy generic viagra online Torwartschule eröffnen. Die erste in der Region Hof. Im Interview spricht der Torwarttrainer der SpVgg Selbitz über sein Konzept, seine Idee und die Erkenntnisse vom internationalen Torwartkongress in Nürnberg.

 

Ab Mai eröffnet die erste Torwartschule in der Region. Wie kam die Idee?

Ich habe schon länger überlegt. Bisher gibt es ja nur in Memmelsdorf unter der Leitung von Manni Distler ein solches Projekt. Dadurch, dass ich seit einiger Zeit einen Nachwuchstorwart trainiere und dessen Vater meinte, ich solle das doch ausbauen, hat er mich in meinem Vorhaben bestätigt. Nach 35 Jahren als aktiver Torwart und nun Torwarttrainer mit B-Lizenz habe ich viel verinnerlicht und brenne darauf, meine Erfahrungen weiterzugeben.


Wer kann alles unter Ihrer Anleitung trainieren?

Ich möchte zwischen Nachwuchs- und Erwachsenentraining unterscheiden. In meiner Torwartschule, die „Alles in Butter“ heißen wird, trainieren talentierte Nachwuchstorhüter zwischen sieben und 16 Jahren mit mir im Regionalzentrum Hof unter der Schirmherrschaft der Deutschen Torwartschule (DTS), die auch die Preise vorgibt. Über diesem Alter hinaus gebe ich Training nach Vereinbarung. Ich will gutes Niveau schaffen und jeden, der unter meinem Namen trainiert, weiterbringen. Bisher gibt es 14 Trainingszentren in Deutschland. Dass ich die Verantwortung für ein weiteres bekomme, macht mich sehr stolz.


Wie läuft die Zusammenarbeit mit cartoon porn pics der Deutschen Torwartschule?
Die Nachwuchstorhüter werden von mir als Repräsentant betreut und zahlen die Trainingsgebühr an die DTS. Trainingseinheiten mit Erwachsenen stehen nicht in Verbindung mit der DTS und müssen vom Verein oder dem Torhüter selbst getragen werden.


Wie kam der Kontakt zustande?
Ich wurde zum internationalen Torwartkongress nach Nürnberg eingeladen. Dort musste ich fünf Probetrainings absolvieren. Danach haben die Kinder und Andreas Köpke entschieden, dass ich geeignet bin.


Wie weit erstreckt sich das Einzugsgebiet der celeb sex tapes Torwartschule?

Das Regionalzentrum Hof soll Torhüter im Umkreis von 50 Kilometer ansprechen.
 

Gibt es schon mobile porn Anfragen?

Ja. Eine Bezirksoberliga-Mannschaft aus dem Landkreis und ein Kreisligist wollen mit mir im Männerbereich arbeiten. Auch die Deutsch-Tschechische Fußballschule hat Interesse gezeigt.


Sie haben den Internationalen Torwartkongress angesprochen. Welche sportlichen Erkenntnisse konnten Sie von dort mitnehmen?

Dass die Persönlichkeitsentwicklung des Torhüters immer wichtiger wird. Jeder Fehler muss sich positiv auf die Entwicklung auswirken. Außerdem meinte Andreas Köpke, dass das individuelle Training sehr wichtig sei. Ein Torhüter müsse mit der Bürde klar kommen, dass er oftmals die schicksalhafte Nahtstelle zwischen Sieg und Niederlage ist. Dafür muss er eben viel tun, um die Fehlerquote gering zu halten.

 

 

Quelle: Frankenpost (07.05.2008)

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Quelle: Frankenpost

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